Befindet sich unter dem Fahrersitz ein Massepunkt, der sich für das Anklemmen des Minuskabels eines EcoFlow-800W-Batterieladegerätes [Alternator Charger] gut nutzen läßt?
=> https://manuals.ecoflow.com/eu/product/alternator-charger-800w?lang=de_DE&_gl=1*1t2shbt*_up*MQ.._gaMTkwMzg4NzE3MS4xNzgxOTQxMDA5*_ga_BPT6PYL0RY*czE3ODE5NDEwMDkkbzEkZzAkdDE3ODE5NDEwMDkkajYwJGwwJGgxOTMyNTEwNjEz
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Mich interessiert zunächst, ob sich beim Facelift-7M-Sharan unter dem Fahrersitz (wie nach meinem Kenntnisstand u. a. auch beim VW T6) ein „offizieller“ Massepunkt befindet.
Sagen wir mal so. Unter dem Fahrersitz befindet sich ja das PDC Steuergerät, und dazu gehört eine Metallplatte mit dem Parkpiepser, welcher über 2 Gewindestifte am Boden festgeschraubt wird. Ob das jetzt ein „offizieller“ Massepunkt ist, kann ich Dir nicht sagen. Aber Schrauben und Metall gibt es da genug, Sitzschienen etc.
So ganz verstanden habe ich aber noch nicht, wozu Du den Massepunkt brauchst. Wo holst Du Dir denn dann den Pluspol her?
Wo sich ein offizieller Karosseriemassepunkt befindet ist hinten rechts hinter der Abdeckung für das Bord-Werkzeug. Da befindet sich eigentlich auch eine Steckdose im Kofferraum, wäre die nicht besser geeignet?
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Ich möchte das Eingangskabel des EcoFlow-800W-Batterieladegerätes [Alternator Charger] im Innenraum im Bereich des Fahrersitzes ohne großen Aufwand an- und abklemmen können, um dieses Ladegerät (einschließlich mitgeliefertes EcoFlow-Eingangskabel) auch anderswo einfach einsetzen zu können.
Deshalb zum Fahrersitz längeres Pluskabel vom Pluspol der Starterbatterie und kürzeres Minuskabel von Massepunkt unter Fahrersitz.
Also, wenn du schon ein Pluskabel von der Batterie zum Fahrer Sitz ziehst, würde ich das Minus auch gleich von der Batterie nehmen, geht ja in einem Arbeitsgang. Dann hast du ganz sicher keine Verluste oder andere Probleme.
Wie bist du zufrieden mit Ecoflow? Bin da auch immer am Schauen. Was mir da gefällt ist, dass man modular einfach mehr Kapazität dazuschliessen kann.
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Habe das im Bekanntenkreis interessiert verfolgt und mich dann entschlossen, zunächst das EcoFlow-800W-Batterieladegerät [Alternator Charger] zu kaufen. Dieses war inzwischen im Bekanntenkreis schon im Einsatz (mit einer Eco-Flow-Delta-2-Powerstation, die eine Kapazität von „nur“ ca. 1 kWh aufweist).
Aktuell beobachte ich die Preisentwicklung
der nun „älteren“ Eco-Flow-Delta-2-Powerstations;
insbesondere der Eco-Flow-Delta-2-Max-Powerstations (Kapazität: ca. 2 kWh)
und
der nun auf den Markt drängenden, neueren EcoFlow-Delta-3-Powerstations;
insbesondere der EcoFlow-Delta-3-Max-Plus-Powerstations (Kapazität: ca. 2 kWh).
es wurde ja das Thema T6 angesprochen. Bei dem Auto ist es so, dass es häufig mit Zusatzausstattung versehen wird. D.h es kommt ein Rettungswagenaufbau drauf oder andere Dinge. Daher ist unterm Fahrersitz eine dicke Plusleitung sowie ein „offizieller“ Massepunkt vorhanden, um eben diese Ausstattungen zu versorgen.
Der SGA ist ja nicht für sowas konzipiert, daher ist nicht anzunehmen, dass man solche Vorbereitung vorfindet.
Masseproblem kenne ich nur bei Einbau von Verstärkern, um Lautsprecher anzutreiben. Dort ist es ratsam, eine eigene Masseleitung zu ziehen (Stichwort Masseschleife). Dafür ist sternförmige Masseverkabelung anzuraten.
Für alles andere ist es imho egal - da kann man getrost an die Karosserie gehen.
Hallo SharanPD,
ich habe mir die Anleitung under dem genannte Link einmal angeschaut.
Die mitglieferte Sicherung ist mit 125A angegeben.
Bei 800W und 12V fließen 66A und der Leitungsquerschnitt sollte bei 2m Länge mindestens 16mm² betragen (Durchmesser des Litzenkerns ca. 4,5mm).
Die 12V Steckdose im Kofferraum ist mit 15A abgesichert und hat 1,5mm².
Ein Dauerstrom von 10A (ca. 120W bis 150W) sollte in Ordnung sein.
Lassen sich die 800W nicht drosseln in der App?
XT60 oder XT90
Dein EcoFlow kommt mit XT150 Verbindern. Kannst du auch nehmen.
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Vermutlich läßt es sich per EcoFlow-App drosseln.
Allerdings bin ich daran interessiert, Powerstations per XT150-Leitung mit 800W laden zu können:
nach meinem Kenntnisstand 2 kWh in ca. 2,5 Stunden.
zu „Schnellkupplungen“:
Ich meine Schnellkupplungen, die zwischen zwei Kabeln verwendet werden können, die jewels mit Ringöse daherkommen und deren Ringösen nicht entfernt werden sollen;
hier Schnellkupplungen
zwischen dem roten EcoFlow-Sicherungskabel und dem von der Starterbatterie kommenden Pluskabel (jeweils mit Ringöse am Ende)
bzw.
zwischen dem schwarzen EcoFlow-Eingangskabel und dem vom Massepunkt kommenden Minuskabel (jeweils mit Ringöse am Ende).
Ja, fürwahr, die Steckdose ist (glaube ich) mit 15A abgesichert, also rechnerisch 180W. Bei 800W, also 65A, liegst Du da - an die VDE Normen angelehnt, bei 10 qmm Leitungsquerschnitt. Bei 125A sogar bei 16 qmm. Mehr als 2,5 qmm ist mir im Innenraum aber bisher nicht begegnet. Das reicht sicherlich auf die kurze Distanz für bis zu 30A, bei 65 A verdoppelt sich aber der Spannungsabfall, bei doppeltem Strom ist das rechnerisch das vierfache des Leitungsquerschnitts.
Ein Kupferleiter mit 10 qmm Querschnitt hat einen Widerstand von etwa 1,65 mOhm / Meter. Auf 2 Meter Kabel fallen da ca 0,2V auf der Leitung ab. Stahlblech liegt beim spezifischen Widerstand beim 5 - 10 fachen. Bei einer Leitung aus Stahl mit gleichen Querschnitt kämst Du folglich auf einen Spannungsabfall von 1-2V. Das wären von Deinen 800W schon etwa 10-20%, die auf der Leitung „verheizt“ würden.
Nun sind Autos ja heute eher zusammengetackert (Punktgeschweißt), die Karosse ist damit ja nicht massiv sondern ein Sammelsurium aus zusammen getackerten Blechen. Welcher elektrische Widerstand dabei herauskommt, läßt sich vermutlich nur nachmessen.
Unter der Annahme, dass ein Massepunkt irgendwo im Fahrzeug ausschließlich über die Karosse mit der Fahrzeugbatterie verbunden ist, hätte ich da weniger Bedenken. Könnte höchstens passieren, dass Dir auf der Strecke soviel Spannung verloren geht, dass das zum Laden Deiner Zusatzbatterie nicht mehr reicht. Ist aber irgendwo auf der Strecke Kupfer dazwischen, dann trägt diese Kupferleitung die Hauptlast (im Verhältnis der spezifischen Wiederstände).
Wie @Meschi schon gesagt hat, ist die SGA Karosse nicht für solche Lasten konstruiert und die Hersteller sparen an jeder Ecke. Insofern würde ich mich auf das Experiment gar nicht erst einlassen und für diese Ströme geeignete Kabel ziehen. Wenn im T6 sowas verbaut ist, hat das ja seinen guten Grund.
Dieses EcoFlow-Eingangskabel (einschließlich EcoFlow-Sicherungskabel) soll im Bereich Fahrersitz (!) schnell angeklemmt bzw. abgeklemmt werden können. Dafür sollen Pluskabel von Starterbatterie und Minuskabel von Massepunkt im Bereich Fahrersitz bereitgestellt werden.
Verbindung im Bereich Fahrersitz jeweils am besten unter Verwendung von Schnellkupplungen, um nicht Ringösen miteinander verschrauben zu müssen.
Grund:
EcoFlow-800W-Batterieladegerät [Alternator Charger] samt EcoFlow-Eingangskabel (einschließlich EcoFlow-Sicherungskabel) sollen einfach in andere Autos übernommen werden können, was beim Verlegen des EcoFlow-Eingangskabels durch die Spritzwand nicht möglich erscheint.
Wenn du das mitgelieferte 5m Kabel auch anderweitig benötigst, würde ich ein weiteres EcoFlow-Eingangskabel + Sicherung erwerben und fest im Sharan verbauen.
Trennung erfolgt dann durch Abstecken des EcoFlow-Eingangskabels vom Alternator Charger, welcher dann wie gewünscht entnommen werden kann.