#61
#60 Die Telefondamen sind vermutlich von einem Call-Center. Deren Aufgabe ist es, die Telefonate anzuwickeln. Über den Hintrgrund haben sie selbst keine Ahnung.
#60 Die Telefondamen sind vermutlich von einem Call-Center. Deren Aufgabe ist es, die Telefonate anzuwickeln. Über den Hintrgrund haben sie selbst keine Ahnung.
Scheinen fast 17000 Fahrzeuge zu sein.
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/volkswagen-tausende-risikofahrzeuge-ungeprueft-verkauft-a-1242464.html
Als könnte man bei 17k Fahrzeugen vergessen, dass sie zu Tests gebaut wurden. 
Als hätte man zu den 17k Testfahrzeugen nicht irgendwo aufgeschrieben was eingebaut oder verändert wurde. Wozu ein Test, wenn niemand weiß, was man testet? 
Da ist doch was faul an der Story. ![]()
Und dann aber nur knappe 6000 zurückkaufen wollen. Und der Rest? Hcat sich wohl schon selbst zerlegt.
In dem Zusammenhang sollten Unfälle, egal wie schwer, mit betroffenen Fahrzeugen nochmals überprüft werden sofern das noch möglich ist.
Aber so lange auch jetzt noch manche an die Marke VW beim Neuwagenkauf denken…
Ich würde das Schreiben von VW einem gut gelaunten Anwalt überlassen, am besten ein Anwalt, der Diesel fährt 
OT: @SAGA, jetzt haben wir es mit unseren Aprilscherz aber übertrieben. Ich hatte ja keine Ahnung, das die Presse das sooo aufgreift 
OK (der rote bin ich): ![]()
#65: Was soll ein Anwalt damit, Geld verdienen auf meine Kosten?
Wenn VW mein Auto will, dann müssen die mir das bezahlen was ich haben möchte, wenn es vom KBA her aus dem Verkehr gezogen werden muss, dann haftet VW auch und entschädigt mich entsprechend oder stellt mir gleich/höherwertigen Ersatz hin
Zack. Bei RTL Aktuell!
Bezug ist der o.g. Spiegelartikel.
17.000 „Testwagen“ sagt RTL.
Ich bin ja nu nicht betroffen, denke aber das dieses Thema
heisser ist, als es erstmal scheint. Es kann sich zwar auch
um „bessere“ Fahrzeuge handeln (Finish, Ausstattung etc) die
auf Messen präsentiert wurden - aber auch um Fahrzeuge, wo
erstmal was ausprobiert wurde.
Und da liegt der Hase im Pfeffer: je nachdem was verändert wurde,
haben diese Fahrzeuge vielleicht gar keine Betriebserlaubnis! Denn
die wird ja spezifisch erteilt. Und wenn da relevante Teile z.b.
der Abgasanlage, der Sicherheit, Bremsen etc. betroffen sind kann
es auch für die Halter zum Problem werden, da sich ggf. das KBA
meldet oder die Versicherung nicht bezahlt, da das Fahrzeug ja keine
Betriebserlaubniss hat.
Aus dem Dieselskandal hat man ja gelernt, das der Hersteller zumindestens
nachbessern muss - oder nach einigen Urteilen sogar zurücknehmen.
Wenn ich solch ein Auto hätte würde ich auf komplette Nachbesserung
bestehen - auf Kosten von VW - oder Rücknahme des Fahrzeuges zum damaligen
Neupreis. Denn das Reparaturrisiko, Sicherheitsrisiko oder Verlust der
Versicherung liegt ja beim Halter.
Zum Dat Preis zurückzukaufen ist jedenfalls ein Witz - da bekommst du ja
nix gleichwertiges für - vor allen Dingen wenn Top gepflegt. Das mindeste
wäre der Austausch gegen ein absolut gleichwertiges Fahrzeug. Da dies schwer
zu vergleichen ist, wird´s wohl teuer für VW.
Mir scheint das VW aus dem Dieselskandal nicht das Geringste gelernt hat.
Es wird immer noch ganz dreist versucht die Kunden über den Tisch zu ziehen und für Blöd zu verkaufen.
Der Rückruf „in aller Stille“ hat genau die Marschrichtung die VW auch am Anfang des Dieselskandals eingeschlagen hat. Erst mal alles klein reden und so billig als möglich aus der Affäre ziehen.
Leider vermute ich mal das von den 17.000 Betroffenen mindestens 75% dabei sind die so blöd sind und die Geschichte mit einem DAT Rückkaufswert auf sich beruhen lassen.
Klasse Krisenmanagement - Massig Geld gespart damit die Aktionäre weiter fette Kohle machen! Was ist denn schon ein Kunde wert.
#71
Genauso ist es, @Chaot…
#71 und von den 75% sind dann noch genug so blöd und kaufen sich gleich die nächste VW-Kiste. Und schon rechnet sich auch das wieder für VW bzw ist der „Schaden“ geringer.
Davon abgesehen finde ich die Zahl der „Versuchsfahrzeuge“ sehr hoch, egal ob es nun 6000 oder 17000 Fahrzeuge in einem Zeitraum von rund 10 Jahren sind.
Ganz klar in diesem Fall:
VW hat gegen das ProdSG verstoßen und sich strafbar gemacht.
Sie haben Fahrzeuge in Verkehr gebracht, mit einer falschen e1-Nummer gekennzeichnet
die nicht in Verkehr gebracht werden durften.
Ich empfehle jedem, der so ein Schreiben erhalten hat, VW mit Strafanzeige zu drohen
und das auch zu machen, wenn die nicht geschmeidig reagieren.
Es handelt sich um ein Offizialdelikt, welches von der Staatsanwaltschaft verfolgt werden muss
Der Anzeigende ist dann nur noch Geschädigter Zeuge.
Gruß
Jochen
e1 erlischt bei der kleinsten Veränderung am Produkt.
Ich musste neulich ca. 30 Produkte neu zertifizieren
lassen, weil wir neue Typenschilder eingeführt haben.
Ein geänderter Widerstand auf einer Platine
… und fertig.
#74 und #75
Leider werden die meisten davor zurückschrecken weil VW sicher ganz dreist mit einer Klage (warum auch immer) drohen wird.
Hat doch deren derzeitige Praxis mehrfach gezeigt.
Ich kenne einen Brief in dem einen Kunden (der Wandlung seines Montagsautos wollte) ganz dreist versuchter Betrug unterstellt wurde und gedroht wurde ihn wegen Verleumdung zu verklagen. Blöd nur das dessen Vater RA war
und der denen ganz schnell den Zahn gezogen hat. Aber als Laie fällt dir da zunächst mal der Brief aus der Hand.
Also langsam fange ich an zu glauben, dass das Thema hier kein Fake ist.
Das klang anfänglich für mich einfach zu absonderlich, zu irreal!
Bin total verwundert, was ein Autokonzern hier wieder in den Sand gesetzt hat ![]()
Sind die ganzen BRT zufällig auch Nullserien? :-k
#78 genau! Hätte VW hier mal aktiv reagiert und schnell alle BRT nachgebessert - aber nein, das waren ja nur Einzelfälle…
#78 Der BRT ist eher eine NULLNUMMER