Beim meinem „Hobby 1,8t“ wurde es vorne beim Beschleunigen unruhig.
Es wurden getauscht
1. beide Antriebwellen gegen SKF das ging ne Weile gut, dann fing es wieder an und
2 erst ca 1.500 km später (und das ist evtl. auch nicht gut) die Steckwelle mit allem dazu, die deutlichen Verschließ zeigte, auch von SKF
3 dann Kupplung, Ausrücker und ZMS. Kupplung und Ausrücker waren definitiv fällig, ZMS macht man dabei wohl ohnhin mit. Fahrzeug hatte zu dem Zeitpunkt 170 tkm Laufleistung
4 da der Ärger blieb wurde die rechte Antribswelle inkl Gelenken erneut ersetzt. Es ist nicht mehr so schlimm aber auch nicht gut. Ohnehin Frage, wie lange.
Neben der fraglichen Reihenfolge auch die Frage, ob an der Stelle OEM/Erstausrüstematerial besser gewesen wäre oder ob noch was ganz Anderes reinspielt. Lager, Bremsen inkl. Seitenschlag, Wuchtung wurde geprüft. Auf dem Rütteltisch war der Wagen auch, da hat nichts geklappert. Dämper vorne auch lt.Prüfstand beide gleich intakt.
Hat das Probleml beim Shara VR6. Ich hatte SKF und GSP versucht und in beiden Fällen war es wie von dir beschrieben. Erst der Einsat einer Antriebswelle von Spidan hat geholfen. Allerdings war ich auch sicher dass sonst alles im Antriebsstrang und Fahrwerk technisch in Ordnung war.
Diverse Teile wirst du original nicht mehr erhalten. Ich hatte Probleme mit der Flansch/Steckwelle, wollte original kaufen, die üblichen Reparatur Sets gibt es nicht.
Kann Spidan auch empfehlen. Hatte zuerst ein Reparaturset von Meyle verbaut. Dort war die Dichtfläche am Flansch, wo der Wellendichtring/Getriebe drauf läuft, zu klein gedreht und entsprechend jeder verbaute Wellendichtring undicht (vier an der Zahl). Habe dann ein Set von Spidan verbaut und war sofort gut und jetzt nach 50tKm immer noch drin und dicht.
vielen Dank für die Antworten, da komme ich wohl nicht um einen weiteren Tausch der kompletten Antriebswellen herum. Kann die neue Steckwelle von SKF drin bleiben oder ist damit weiterer Ärger vorprogrammiert? (Bei Meyle scheint das ja weniger gut funktioniert zu haben)