#20
Warum machst du soetwas?? Dann gehts doch kaputt ![]()
Völlig korrekt und es funktioniert auch sehr gut
Testversion Navigon 5? das würde mich auch interessieren.
Das Teil benötigt zwingend ActiveSync 4.0 …
Und das bereitet mir diverses Kopfzerbrechen.
(Ansonsten ist das Gerät ok, ich würde es aber aus Kostengründen nicht zum Navigieren verwenden.)
Hallo ihr Navispezialisten!
Wenn ich das so alles mit lese, komme ich zu dem Entschluss:
Ihr fährt und macht genau dass, was das Navi euch vorrechnet, oder euch ins Ohr flüstert.
Z.B. Ich musste gerade ausfahren, denn das Navi hat es so angegeben….
ich musste rechts abbiegen, das Navi hatte doch nach rechts einen Pfeil angezeigt……….
Findet ihr auch noch Nachhause, ohne Navi?
Kennt ihr noch die Tafeln, die als „Wegweiser“ bezeichnet werden?
Solche gibt es auch in den Tunnels, wenns dort eine Abzweigung gibt.
Da kommen mir immer wieder die „3 Deutschen im BMW“ in Erinnerung, die wollten auch die Silvretta hoch, im Winter, trotz Wintersperre, brachen auch die Strassensperre auf, um nach Galtür zu kommen. Sie blieben dann im Schnee stecken.
Die Aussage dann bei der Polizei:
Das Navi hat uns so den Weg so angegeben!
Resümee: denken die „Navifahrer“ auch mal beim Fahren, oder wird nur mehr geschaut, wie viele Satelliten man empfängt?
Eine Abzweigung im Tunnel: …………….na so was, nun hab ich wieder ein Problem, das Navi schweigt, denn ich habe keinen Empfang mehr, die Satelliten sind weg……… nun finde ich meinen Weg nicht mehr??? #-o
mfg.
Du sprichst/schreibst mir aus der Seele … :!: :!: :!:
Ich benutze mein PDA-Navi nur für Strecken, die ich nicht alltäglich, oder nur einmal fahre.
Dennoch behalte ich diese blauen Schilder an den Autobahnen und die gelben auf Landstraßen immer im Auge und „kontrolliere“ mein Navi.
Wie heißen diese blauen und gelben Schilder gleich noch ??? :-k

Moin,
auch wenn der Thread jetzt völlig vom Ursprung abgleitet:
Ein paar Sachen muss man doch noch korrigieren oder zumindest ergänzen.
Nicht jede PDA-Navigation kann per pedes oder per Fahrrad verwendet werden. Bestimmte kabelgebundene GPS-Mäuse brauchen Strom, um zu arbeiten. Da siehts zu Fuß oder auf dem Fahrrad schon schlecht aus. Akkubetriebe oder in den PDA integrierte Mäuse (gespeist vom Akku des PDA) sind dann Pflicht.
TMC geht in der Tat auch mit einigen Programmen, hab ich weiter oben schon geschrieben. Allerdings steht und fällt das mit der Qualität des Radiozweigs der Antenne. Bei meiner Maus (ein Modell von Leadtec) war damals eine Wurfantenne fest in die Maus mit eingebaut, das war nicht so der Bringer. Ich hatte während eines halben Jahres nicht ein einziges Mal TMC-empfang. Ein Kollege hingegen, dieselbe Hard- und Software, hatte mal auf der selben Strecke und zu genau derselben Zeit bis zu 76 Verkehrsmeldungen drauf, bis ihm die Navigation mitten in Berlin abgek…t ist.
Im Pocketnavi-Forum ist damals angeregt worden, die Maus zu tauschen auf ein Modell, wo man den Radiozweig per Klinkenstecker anstöpseln kann; der Radiozweig wurde dann mit einem Y-Kabel mit der Radioantenne des Fahrzeugs verbunden, dann ging das wohl besser. War beim Einbau aber wieder zusätzlicher Aufwand. Das Gsamtkonzept einschließlich der fehlenden Anbindung der Navi-Sprachausgaben in die Wiedergabe des vorhandenen Radios hat mich dann nicht mehr überzeugt. Aber auch dieses Problem soll bei einiger Navi-Software schon gelöst worden sein.
@ Manfred: Ich glaube, über Vor- und Nachteile eines Navigationssystems zu diskutieren ist müßig. Ich habe auch in jedem Auto eins und möchte es nicht mehr missen, bin aber trotzdem noch in der Lage, ein Verkehrsschild zu lesen und mich danach zu richten. Das gilt auch für Sperren auf der Silvretta. Es ist beim Fahren meines Erachtens gerade mit TMC eine enorme Erleichterung und trägt auch zur Verkehrssicherheit bei. Denn machen wir uns nichts vor: Wer hält denn zum Kartenlesen noch an? Da kann man ja teilweise die extremsten Verrenkungen einiger Fahrer beobachten, und Aktionen wie „Atlas auf dem Lenkrad“ sind auch keine Seltenheit.
Just my 2 Cents.
Manfred ist ja nur neidisch weil ermit dem Kopf navigieren muß. 
Spaß beiseite, ich möchte auch nicht mehr darauf verzichten natürlich nur bei Strecken die ich nicht kenne.
Die best Navigation kann jedoch nicht den gesunden Menschenverstand ersetzen.
daher: vor Inbetriebnahme des Navi Gehirn einschalten. 
Auch ich gebe Manfred prinzpiell recht !
Ich halte das Navi für einen guten „Strassenatlas Ersatz“ - mehr nicht. Auf 90% meiner Fahrten verlasse ich mich auf meine Ortskenntis (und die Reste meines Verstandes …)
Erst bei Expeditionen in unbekannte Regionen (z.B. auf die Silvretta ;-)) oder in Großstädten, tritt mein (selbstgebasteltes) Navi in Aktion.
und trotz Nutzung eines Navigationssystems sollte doch die gute alte Straßenkarte mitgenommen werden ![]()
Ich gucke mir, bevor ich mich irgendwo langleiten lasse trotzdem noch vorher grob an, wo ich hinmuss - und vor allem über welche Autobahnen es geht, damit ich die Staumeldungen „manuell“ umsetzen kann (habe halt kein TMC) ![]()
… genau deshalb mag ich keine „Nur Text“ Navis !
Ich möchte gerne SEHEN wohin mich das Ding schickt …
Daher der Spruch „sehenden Auges ins Verderben rennen“ 8)
Back to topic.
wenn ich jetzt schon anfange mein navi zu nutzen wenn ich zum nachbarn fahre wirds echt eng mit dem menschenverstand,auch ich nutze es nnur da wo ich mich absolut nicht auskenne! ![]()
Ich nutze es auch auf längeren bekannten Strecken, weil man damit sehr gut die Restfahrzeit abschätzen kann
tz tz tz du banause 
Ich dachte schon zum Rennen gegen die Uhr, wie viel man dem Ding heute mal wieder abgenommen hat ![]()
oder zum Abgleich mit dem Tacho, damit ich sehe wieviel er bei welcher Geschwindigkeit vorläuft.
Das ist aber bedeutend teurer Manfred und kostet obendrein den Führerschein wenn man es übertreibt. 
Auf Dauer ist das Navi aber billiger. Ich durfte letztes Jahr an die belgische Autobahnrennleitung 275 Euro löhnen. Dabei habe ich festgestellt, dass mein Tacho völlig falsch geht. Ich war der festen Meinung, das Ding hätte 120 angezeigt. Auf deren Messgerät waren es aber 147 Km/h.

Gruss Ralf