Die gleiche Frage habe ich Wolly beim Treffen auch schon gestellt.
Das geht nicht, weil die Scheibe geklebt ist. Die Gummidichtung dient wohl nur der Optik, damit man den Spalt zwischen Blech und Scheibenkante nicht sieht.
Du hast nicht zufällig eine Roststelle am Rahmen? Ich habe mir da mit einem Stück Blech beholfen, und damit den Gummi zur Seite gedrückt. Dann kommst Du mit einer entsprechenden Drahtbürste und Dremel in den Spalt rein. Anschließend habe ich Rostumwandler großzügig verteilt. Bei Gelegenheit mit dem Lackstift drüber, dann sollte es gut sein. Zur Vorbeugung werde ich noch Wachs unter die Gummidichtung sprühen.
Ich würd mir die Arbeit damit nicht machen sondern das ganze Teil im Auktionshaus „einmotten“. Vermutlich brauchst du die Scheibe nie mehr, und wenn doch, dann zahlt das doch die Teilkasko, oder?
…ja dann ist s schon klar, wenns nicht reversibel ist.
Ich hab mal eine defekte Heckscheibe bei einem Nissan ausgebaut, das ist eine ziemlich haarige Angelegenheit, zumal die Hechscheiben kein Verbundglas sind sondern Sekurit oder auch Krümelglas genannt. Das ist deutlich epfindlicher auf falsche Behandlung als Verbundglas.
Wichtig ist dann, dass nicht gehebelt wird, sondern nur geschnitten. Frag doch mal nach bei Autoglasfirmen, wie die so etwas machen würden - wenn überhaupt. Aber die können zumindest Tipps zur Behandlung geben.