Wer weis wo der Begriff "Panne" genau definiert ist.

Hi Leute !

Danke für Eure Mitteilung rund um das Thema „Mobilitätsgarantie“

Unser neuer Sharan (3.065 km) hat nun einen neuen Ventildeckel und soll nun dicht sein.

So weit so gut. Doch zum Thema Mob-Garantie gibt es noch ein kleines „Nachgemetzel“ mit VW und daher suche ich die genaue Definition einer Panne. (evtl. auch im BGB oder wo auch immer)

Panne = Sharan - das wäre nun wirklich zu einfach und so schlecht ist er wirklich nicht.

Aber was versteht Ihr unter einer Panne ? Wo beschreibt VW genau den Begriff Panne ? Oder alles Auslegungssache ?

Bin auf Eure Mitteilungen gespannt und werde sicherlich einiges an Textvorschlägen für den Brief an VW nutzen können.

Danke schon mal im Voraus !!!

Grüße
Rubel

#1

Was eine „Panne“ genau ist kann ich Dir auch nicht sagen, aber mir stellt sich die Frage, warum Du hier so gegen Windmühlen ankämpfst?!
Wenn Dein Händler Dir bei einem fast-Neuwagen keinen Ersatz anbietet, dann hat der Händler ein Problem. Ob Du nun noch irgendeine Garantie aus der Tasche zaubern kann sei da zweitrangig. Ich würde da jetzt echt nicht auf Begriffsdefinitionen herumreiten… Aber, wie Dir unten weiter schon mal jemand gepostet hat, wäre bei Deiner Auslegung des Begriffs Panne ja jeder ausserplanmässige Werkstattbesuche (alles ausser Inspektion) ein Fall für die Mobilitätsgarantie, und das kann ja schon aus logischer Sicht nicht passen!
Ich glaube auch kaum, dass man VW dazu bringt die neue Arbeitslosigkeitsversicherung (für finanzierte Autos) auszahlen zu lassen, wenn man selbst gekündigt hat --> und dadurch Arbeitslos ist. Das wird sicher, ebenso wie die genau Def. von Panne im Kleingedruckten stehen.

#2

>Was eine „Panne“ genau ist kann ich Dir auch nicht sagen, aber mir stellt sich die Frage, warum Du hier so gegen Windmühlen ankämpfst?!
>Wenn Dein Händler Dir bei einem fast-Neuwagen keinen Ersatz anbietet, dann hat der Händler ein Problem. Ob Du nun noch irgendeine Garantie aus der Tasche zaubern kann sei da zweitrangig. Ich würde da jetzt echt nicht auf Begriffsdefinitionen herumreiten… Aber, wie Dir unten weiter schon mal jemand gepostet hat, wäre bei Deiner Auslegung des Begriffs Panne ja jeder ausserplanmässige Werkstattbesuche (alles ausser Inspektion) ein Fall für die Mobilitätsgarantie, und das kann ja schon aus logischer Sicht nicht passen!
>Ich glaube auch kaum, dass man VW dazu bringt die neue Arbeitslosigkeitsversicherung (für finanzierte Autos) auszahlen zu lassen, wenn man selbst gekündigt hat --> und dadurch Arbeitslos ist. Das wird sicher, ebenso wie die genau Def. von Panne im Kleingedruckten stehen.

Was ist daran unlogisch, wenn man 30.000 EUR für ein Auto ausgibt, das dann fehlerhaft ist und man einen kostenlosen Ersatzwagen bekommt?

Wenn der Händler nicht genug Autos hat, soll er halt einen Deal mit Sixt machen, aber nicht vergessen, dass man kein Brötchen gekauft hat, sondern ein schweineteures Auto!

#3

>Was ist daran unlogisch, wenn man 30.000 EUR für ein Auto ausgibt,
>das dann fehlerhaft ist und man einen kostenlosen Ersatzwagen bekommt?
>Wenn der Händler nicht genug Autos hat, soll er halt einen Deal mit Sixt
>machen, aber nicht vergessen, dass man kein Brötchen gekauft hat,
>sondern ein schweineteures Auto!

Zustimmung! Aber Du beziehst Dich auf den Händler. Und genau der, also der Händler (konkret am besten über den Verkäufer - nicht den Werkstattmeister), sollte den Ersatzwagen besorgen. Über irgendwelche Garantien des Herstellers würde ich garnicht diskutieren - mein Anprechpartner ist der Verkäufer und nicht der Hersteller. Ich halte es bei Problemen immer so, dass ich erst einen Besuch in der Neuwagenhalle mache, und meinen Verkäufer über das Problem informiere - dann klappt das in der Werkstatt offensichtl. besser. Ansonsten haben die Werkstatt-Leute doch keine Verbindung zum Verkauf.

#4

>>Was ist daran unlogisch, wenn man 30.000 EUR für ein Auto ausgibt,
>>das dann fehlerhaft ist und man einen kostenlosen Ersatzwagen bekommt?
>>Wenn der Händler nicht genug Autos hat, soll er halt einen Deal mit Sixt
>>machen, aber nicht vergessen, dass man kein Brötchen gekauft hat,
>>sondern ein schweineteures Auto!
>Zustimmung! Aber Du beziehst Dich auf den Händler. Und genau der, also der Händler (konkret am besten über den Verkäufer - nicht den Werkstattmeister), sollte den Ersatzwagen besorgen. Über irgendwelche Garantien des Herstellers würde ich garnicht diskutieren - mein Anprechpartner ist der Verkäufer und nicht der Hersteller. Ich halte es bei Problemen immer so, dass ich erst einen Besuch in der Neuwagenhalle mache, und meinen Verkäufer über das Problem informiere - dann klappt das in der Werkstatt offensichtl. besser. Ansonsten haben die Werkstatt-Leute doch keine Verbindung zum Verkauf.

Das klingt nach einer guten Strategie, werds auch mal so probieren…