Beim leichten Druck auf das Kupplungspedal (nur leichte Betätigung, kein durchdrücken) hört man ein rappeln und spürt Vibrationen am Pedal.
Im durchgedrückten Zustand (entkuppelt) keine Auffigkeiten (auch nicht im eingekuppelten Zustand keine Auffälligkeiten).
Denke das dass Ausrücklager sein ableben ankündigt.
Beim WA6 ist das Ausbauen des Getriebes sehr aufwändig. Nun habe ich die Tendenz das ZMS, Kupplungsautomat und das Ausrücklager in einem Abwasch zu tauschen (obwohl keine Verschleißerscheinungen an der Kupplung selbst wahrnehmbar sind). Aktuell hat er knapp über 240tkm gefahren und hat noch die ersten Teile drin.
Tja, was soll man da sagen… der eine erträgt selbst die kleinste Unzulänglichkeit nicht und repariert auf Verdacht, der anderen lässt erstmal was kaputt gehen und kümmert sich um das Problem, wenn es wirklich da ist.
Überzogen würde ich Dein Vorhaben nicht bezeichnen. Kommt ja auch darauf an, was Du die nächste Zeit mit dem Auto vor hast. 3000 Kilometer Urlaubsfahrt oder gelegentliche Einkaufsfahrten in der Nähe…
Letztlich geht in der Regel bei Kupplungsfehlern nicht viel mehr kaputt als ohnehin getauscht werden müsste, man kann also weiterfahren… wenn aber eh das Getriebe raus ist, natürlich einmal alles neu…
Eine Frage an euch. Ich lasse die Kupplung lieber in der Werkstatt machen (ist mir zu kalt draußen).
Die haben mir gesagt dass ich auch Getriebeöl zum nachfüllen beistellen soll. Ich bin aber der Meinung dass durch das Abnehmen der Antriebswellen das Getriebeöl nicht auslaufen würde.
Ehrlich gesagt fand ich das blöd, Weil ich schon im Frühjahr 2025 einen Getriebeölwechsel durchgeführt habe (rückblickend hätte ich es mir sparen können). Dann bekommt er halt wieder frisches Öl (Aber diesmal von Castrol mit Freigabe und nicht Ford).
Ich war felsenfest überzeugt dass die Steckwelle im Ausgleichgetriebe nicht im Ölhaushalt des Schaltgetriebes ist.
…wenn Du die Kuppung wegen “ zu kalt draussen” in einer Werkstatt machen lässt, dann kommt es doch auch nicht auf die 50 Euro für Getriebeöl an. Zumal die doch nur nachfüllen wollen… hmmm… ehrlich gesagt, ein kurioser Beitrag… aber jeder wie er will…
Kompletter Kupplungs - Satz inkl. ZMS von Sachs (xtend Serie) 305€ (mit einer Rabattaktion) und Einbau durch einen polnischen KFZ Mechaniker für 450€ (sein Chef ist ein guter Bekannter meines Vaters). Was den Preis betrifft, darf ich mich wohl nicht beschweren
Ford soll 8,5 Stunden für so eine Aktion ansetzen (Aussage einer anderen Werkstatt > hat 700€ ausgrufen).
Aber dennoch wurmt mich die Aussage, dass Getriebeöl aus dem Ausgleichsgetriebe rauskommt wenn die Antriebswellen abgezogen werden. Hab inzwischen YouTube Videos gesehen und da läuft nichts aus (wäre echt ein blöder Zufall wenn jedesmal das Ölablassen am Getriebe rausgeschnitten wäre).
Öl hab ich ja direkt bestellt. Alles was nötig ist soll gemacht werden! Zumal ich einen Freundschaftspreis bekommen hab.
Mir geht es um die Aussage dass sonst Öl aus dem Ausgleichsgetriebe rauslaufen soll. Da ich an so einer Antriebswelle noch keinen Dichtring im Bereich der Verzahnung der Welle oder eine Art Dichtmanschette im Anschlussbereich des AusgleichsGetriebes gesehen habe, kann ich es nicht nachvollziehen. Dafür ist dieses Forum ja auch da. Es gibt immer jemanden, der eine Vermutung äußert und es gibt auch jemanden, der genau weiß und sagt „ist so“ oder „stimmt nicht „
Wenn ich den Zahnriemen mache, werde ich auch den Kurbelwellensimmering mitmachen. Aber hier sind wir ja beim Ausgleichsgetriebe (mit dem Kurbelwellensimmering? Wüsste ich nicht).
Möglicherweise hast du recht (ich schau mal ob ich aus einem Teilekatalog schlau werde). Ich habe ehrlich gesagt auch nicht aufm Schirm gehabt dass es getriebeseitig ja auch eine Dichtung der Kurbelwelle geben muss.
Ja der Getriebe-seitige. Der war bei mir undicht. Dazu musste das Getriebe raus. Ich habe zwar ein Powershift, aber der Vorgang an sich ist der Selbe.
Positiv war, dass ich eine noch gültige Gebrauchtwagengarantie hatte, die hat das bezahlt. Musste nur 60% der Teilekosten übernehmen, das waren rund 60€